LIV Sachsen-Anhalt

, ein herzliches Willkommen auf den Seiten des LIV Sachsen-Anhalt.

Konjunktur im Frühjahr 2012

Geschäfte hervorragend, Beschäftigung sicher und dicke Auftragspolster fürs nächste Halbjahr:

Hochstimmung in den-E Handwerken

Über die Hälfte der Unternehmen in den E-Handwerken berichtete im ersten Quartal 2012, dass die Geschäfte gut laufen. Dieses Spitzenergebnis der Frühjahrskonjunkturumfrage* des Zentralverbands der...



Neues EU-Label gilt für Kühlgeräte und Fernseher

 Sehr effiziente Geräte werden künftig mit A+++ ausgezeichnet

Das neue EU-Label zur Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Haushaltsgroßgeräten und Fernsehern wird verbindlich: Ab dem 30. November müssen alle Kühl- und Gefriergeräte, die im Einzelhandel zum Verkauf angeboten werden, mit dem neuen Label ausgezeichnet werden. Darauf weist die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hin. Mit dem Label wird auch die neue...



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Sehr effiziente Geräte werden künftig mit A+++ ausgezeichnet

Das neue EU-Label zur Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Haushaltsgroßgeräten und Fernsehern wird verbindlich: Ab dem 30. November müssen alle Kühl- und Gefriergeräte, die im Einzelhandel zum Verkauf angeboten werden, mit dem neuen Label ausgezeichnet werden. Darauf weist die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hin. Mit dem Label wird auch die neue Energieeffizienzklasse A+++ für sehr effiziente Kühl- und Gefriergeräte gültig*. Bei Fernsehgeräten wird erstmals ein europaweit einheitliches Energieverbrauchsetikett eingeführt. Hier gilt A als beste Energieeffizienzklasse. 

Verbraucher profitieren von dieser Regelung, da Unterschiede im Stromverbrauch zwischen aktuellen Geräten zukünftig deutlicher sichtbar werden. Beim Kauf eines neuen Geräts lohnt es sich auf jeden Fall, sich an der jeweils besten Energieeffizienzklasse zu orientieren: So verbraucht ein Kühl- und Gefriergerät der Klasse A+++ rund 60 Prozent weniger Strom als ein in der Ausstattung vergleichbares Gerät der Klasse A. 

Das neue Label ähnelt grundsätzlich dem bisherigen Etikett, das Verbraucher von Haushaltsgroßgeräten bereits kennen: Verschiedene Energieeffizienzklassen geben Auskunft über den Stromverbrauch eines Modells. Wie bisher sind die Kategorien mit Farbbalken von Grün (sehr effizient) bis Rot (sehr ineffizient) hinterlegt. Neu auf dem Label sind Piktogramme, die dem Verbraucher Auskunft über weitere technische Eigenschaften eines Geräts geben. 

Am 20. Dezember wird die neue Kennzeichnung dann auch für Waschmaschinen und Geschirrspüler verpflichtend. Für Elektrobacköfen, Raumklimageräte, Wäsche- und Waschtrockner bleibt das EU-Label in seiner bisherigen Form gültig. Hier werden besonders energieeffiziente Geräte nach wie vor mit der Energieeffizienzklasse A ausgezeichnet. 

* Für Kühl- und Gefriergeräte galt seit 2004 eine Skala von A++ (sehr niedriger Stromverbrauch) bis G (sehr hoher Stromverbrauch). 

Quelle: Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena)

Weitere Informationen unter » 
www.stromeffizienz.de 

Ein Hintergrundpapier mit weiterführenden Informationen zum EU-Label und der europäischen Energieverbrauchskennzeichnung finden Sie » hier.


Neues Energieverbrauchskennzeichnungsrecht

Quelle: ZVEH


 

Der Bundesrat hat am 30. März 2012 das Gesetz zur Neuordnung des Energieverbrauchskennzeichnungsrechts verabschiedet.

 

Das Gesetz schafft den notwendigen Rahmen, um die aus dem Haus­haltsgerätebereich bekannte farbige Energieeffizienzskala auf weitere, sog. energieverbrauchsrelevante Produkte auszudehnen. Hiervon erfasst sind neben Haushaltsgeräten und Konsumgütern künftig beispielsweise auch gewerbliche Produkte. 


Zitat von Bundesminister Dr. Philipp Rösler: Das neue Gesetz ist ein wichtiger Schritt zur Steigerung der Energieeffizienz im Produktbereich. Durch die Verbesserung der Verbraucherinformation soll der Wettbewerb um die energieeffizientesten Produkte gestärkt und so die Energieeffizienz insgesamt gesteigert werden.  


Die Entscheidung, welche Produktgruppe ein Effizienzlabel erhält, trifft die EU-Kommission. In einer Vorstudie hat sie 35 Produktgruppen mit hohem Energieeinsparpotential ausgewählt, für die nun schrittweise produktspe­zifische EU-Verordnungen festgelegt werden sollen.

 

So sind bereits für das laufende Jahr 2012 die Verabschiedung von EU-Rechtsakten für Heizkessel und Warmwasserbereiter geplant, damit auch Mischbetriebe Elektro+ SHK  angesprochen.

 

Alle weiteren Schritte in dieser Angelegenheit haben naheliegenderweise eine hohe Bedeutung in Bezug auf betriebliches Marketing im Rahmen der Kundenansprache.


Zweiter wichtiger Schwerpunkt des Gesetzes ist die Verbesserung der Marktüberwachung durch erweiterte Vollzugspflichten und -befugnisse für die Länder. Das Gesetz wird in Kürze im Bundesgesetzblatt verkündet und voraus­sichtlich Anfang Mai 2012 in Kraft treten.

 

ZVEH, Referat Wirtschaftspolitik

E/B-450 - 4. April 2012



Neuer TV-Spot des Handwerks

Im neuen TV-Spot präsentiert die Wirtschaftsmacht von nebenan die ganze Vielfalt des Handwerks und zeigt, welche Leistungen Handwerker täglich erbringen. Seine Premiere feierte der Werbefilm am 14. März bei der Eröffnungsveranstaltung der Internationalen Handwerksmesse in München. Seit Montag, 19.03.2012, ist er im deutschen Fernsehen und im Internet zu sehen.

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Start

Energiewende voranbringen: Woche der Sonne sucht lokale Veranstalter

ZVEH erneut ideeller Partner

Wie Verbraucher mit einer Solaranlage die Energiewende voranbringen können, zeigt die Informationskampagne Woche der Sonne bundesweit vom 4. bis 13. Mai 2012. Unter dem Motto Deine Energiewende liegt der Fokus der Aktionswoche in diesem Jahr auf den Themen solare Selbstversorgung und Eigenverbrauch. Ob Handwerksbetriebe, Kommunen, Initiativen...



Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai 2012

Energiewende voranbringen: Woche der Sonne sucht lokale Veranstalter

ZVEH erneut ideeller Partner

Wie Verbraucher mit einer Solaranlage die Energiewende voranbringen können, zeigt die Informationskampagne Woche der Sonne bundesweit vom 4. bis 13. Mai 2012. Unter dem Motto Deine Energiewende liegt der Fokus der Aktionswoche in diesem Jahr auf den Themen solare Selbstversorgung und Eigenverbrauch. Ob Handwerksbetriebe, Kommunen, Initiativen oder Schulen - alle, die über Solarenergie informieren möchten, sind aufgerufen sich als Veranstalter zu registrieren und eine eigene Veranstaltung zum Thema Solarenergie durchzuführen. Insbesondere Handwerker, Solarteure und andere Firmen aus der Branche können sich beteiligen.

Die Teilnahme ist für alle Veranstalter kostenfrei. Unterstützt werden die Veranstalter mit professionellen Informationsmaterialien und Checklisten für die eigene Veranstaltungsplanung und Pressearbeit. Jeder Teilnehmer, der eine Veranstaltung anmeldet, kann im Solar-Shop auf » 
www.woche-der-sonne.de ein kostenloses Aktionspaket bestellen. Darüber hinaus sind auch die Zeitung für Solarenergie mit aktuellen Informationen zu den Themen Photovoltaik und Solarthermie und weitere Materialien erhältlich.

5.600 Veranstaltungen mit 400.000 Besuchern
Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) organisiert die Aktionswoche seit 2007 jährlich. Im vergangenen Jahr fanden bundesweit über 5.600 Veranstaltungen mit insgesamt mehr als 400.000 Besuchern statt. Über 70 Prozent der beteiligten Firmen und Handwerker gaben 2011 in einer Umfrage an, dass ihnen die Teilnahme an der Woche der Sonne geholfen hat, neue Kunden zu gewinnen.

Partner der Woche der Sonne ist neben der Deutschen Umwelthilfe, dem Bundesverband Erneuerbare Energien und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund auch der ZVEH. In einem Rundschreiben informierte er jüngst die Fach- und Landesverbände über die diesjährige Aktion und stellte die sogenannten Motivations-Flyer mit detaillierten Hinweisen für die Mitgliedsbetriebe zur Verfügung.

Den Flyer können Sie » 
hier herunterladen!

Internet: » www.woche-der-sonne.de

PES/MPK






Elektrospeicherheizungen

Quelle: ZVEH

NNKA veröffentlicht Schreiben des ZVEH im Internet

Die Aktionsgemeinschaft Nachtstrom-Nutzer Karlsruhe (NNKA) veröffentlichte jüngst auf ihrer Internet-Homepage eine Meldung, in der sie auf ein Schreiben des ZVEH eingeht.

In dem Brief an den Vorsitzenden der NNKA hebt der ZVEH die vielen Vorteile der Elektrospeicherheizungen hervor
.




Branchenabkommen „Elektro 39503/0“

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie angekündigt, übersenden wir Ihnen beiliegend unsere Informationen zum neuen Folgevertrag mit Volkswagen Nutzfahrzeuge. Dieser Vertrag ist bis 30. Juni 2012 gültig. Volkswagen Nutzfahrzeuge schließt nach wie vor nur Halbjahresverträge ab. Die Kooperation besteht seit mehreren Jahren und verläuft mit Blick auf den messbaren Erfolg, d.h. verbindlich abgeschlossene Kaufverträge zur Deckung des gewerblichen Bedarfs, ausgezeichnet.

Erfreulich ist, dass Volkswagen Nutzfahrzeuge die Vorzugskonditionen auf PKW des Typs Multivan" erweitert hat.

Die beiliegenden Informationen geben nähere Auskünfte.

Mit freundlichen Grüßen

Frank E. Eichhorn
Referat Wirtschaftspolitik

Anlage:
>> Branchenabkommen Elektro 39503/0" mit Volkswagen Nutzfahrzeuge (PDF-Datei 189,44KB) 


Zentralverband der Deutschen Elektro- und
Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)




ZVEH und BIV Kälteanlagenbau unterzeichnen Vereinbarung

Bewährtes Abkommen von 1997 auf neusten Stand gebracht

Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Bundesinnungsverband des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks (BIV) haben eine neue Vereinbarung zur Eintragung in die Handwerksrolle des jeweils anderen Gewerks nach § 7 a der Handwerksordnung (HwO) geschlossen. Darin sind auch die...




Fachmesse efa in Leipzig

http://www.efa-messe.comBranchentreff der Elektro und Gebäudetechnik

Vom 12. bis 14. Oktober 2011 öffnete die efa  in Leipzig erneut ihre Pforten. Schon im Vorfeld der Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation konnten die Veranstalter ein deutliches Wachstum melden. So hatten sich Mitte August bereits zwölf Prozent mehr Unternehmen als vor zwei Jahren angemeldet.

Ein wichtiger Anlaufpunkt für Auszubildende war die Werkstattstraße. Hier boten Hersteller den Nachwuchskräften und Interessierten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit bekannten und neuen Produkten der Aussteller zu testen und auszubauen. Dieser Mix aus Informationen und praktischer Anschauung zeigte dem jungen Zielpublikum den kreativen und vielfältigen Berufsalltag im Handwerk.
Darüber hinaus konnten die Lehrlinge an Arbeitsschutz-seminaren der Berufsgenossenschaften teilnehmen.

Ein Leistungswettbewerb zwischen Auszubildenden bildet dabei einen Höhepunkt. Lehrlinge aus dem LIV SA, wie u.a. aus der Elektroinnung Bitterfeld, maßen hier ihr Wissen.



Vorläufigen Abschlussbericht der efa und SHKG

Wie Sie der nachfolgenden Meldung entnehmen können, war die von den Verbänden Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und der Leipziger Messe GmbH organisierte efa 2011 ein voller Erfolg.

Der Vorstand des LIV SA bedankt sich ausdrücklich
bei allen Obermeistern, Innungsmitgliedern und deren Mitarbeitern für den Besuch auf unserer Fachmesse. Sie haben damit aktiv zum Gelingen beigetragen.

 

efa - Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation

SHKG - Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation

(12. bis 14. Oktober 2011)

Leipzig, 14. Oktober 2011

 

Vorläufiger Abschlussbericht

efa und SHKG bestätigen ihre Bedeutung für den ostdeutschen Markt

 

Die zu Ende gegangenen Fachmessen efa und SHKG haben den Nerv der Branche getroffen. An den drei Messetagen kamen 19.200 Besucher auf die efa und 17.100 Besucher auf die SHKG, um an den Ständen der insgesamt 527 Aussteller die aktuellen Trends und Innovationen aus den Bereichen Sanitär, Heizung und Klima sowie aus Gebäude- und Elektrotechnik zu erleben. Der positive Zuspruch zeigt, dass die efa und die SHKG die wichtigsten Veranstaltungen für Ostdeutschland sind , sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe.

 

Zufriedene Aussteller auf der efa

Wir sind sehr zufrieden. Unser Messestand war stets sehr gut besucht. Wir haben durchgehend kompetentes und wissbegieriges Fachpublikum erlebt , fasst Joachim Zewing, Prokurist der Gustav Hensel GmbH & Co. KG seine Eindrücke zusammen. Für das Unternehmen, welches Elektroinstallations- und Verteilersysteme entwickelt, hat die Region Mitteldeutschland einen sehr hohen Stellenwert. Zewing: Die efa ist sehr wichtig für uns. Wir kommen beim nächsten Mal definitiv wieder.

Ein ähnliches Fazit zieht auch Michael Schäfer, Vertriebsleiter bei der MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG: Die efa ist eine unverzichtbare Messe. Wir sind seit Jahren hier vertreten und auch in diesem Jahr war dieTeilnahme erfolgreich. Unsere Erwartungen sind übertroffen worden und die Quantität sowie Qualität der Besucher waren sehr gut. Der Verbund aus efa, SHKG und Mitteldeutschem Bauforum funktioniert aus unserer Sicht sehr gut.

97 Prozent der Besucher waren vom Fach, wie eine repräsentative Umfrage des Leipziger Instituts für Marktforschung ergab. Die meisten von ihnen kamen aus Sachsen (51 Prozent), Sachsen-Anhalt (23 Prozent) und Thüringen (15 Prozent). Rund 94 Prozent der efa-Besucher wollen bei der nächsten Veranstaltung wieder dabei sein.

Die Befragung der Aussteller ergab ebenfalls ein ausgesprochen positives Bild. 92 Prozent der Aussteller waren schon vor Messeschluss sicher, zur efa 2013 wiederzukommen. 92 Prozent bewerteten ihre Messebeteiligung als Erfolg und 90 Prozent sehen ihre Teilnahme als bedeutende Marketingmaßnahme in der Region Mitteldeutschland.

Frank Herrmann, Vorsitzender des Fachverbandes für Elektro- und Informationstechnik Sachsen und Vorsitzender des Messebeirates, resümiert: Die efa ist gut gelaufen und die Aussteller gaben ein durchweg positives Feedback. Besonders erfreut waren sie über die hohe Anzahl junger Besucher auf der efa. Hier zeigt sich, dass die Bemühungen um den Nachwuchs erfolgreich waren. Zudem wurde das hohe fachliche Niveau der Gespräche gewürdigt.

 

Gute Nachfrage auf der SHKG

Wir sind positiv überrascht worden, weil das Interesse nachhaltig ist. Wir erlebten eine intensive Nachfrage nach unseren Produkten. Neben den Installateuren konnten wir auch viele Planer begrüßen, die für unser Geschäft von großer Bedeutung sind , sagt Edwin Bauermann-Roos, Prokurist und Vertriebsleiter Haustechnik und Tafelwasser der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH.

Die meisten SHKG-Besucher kamen aus Sachsen (50 Prozent), Sachsen-Anhalt (22 Prozent) und Thüringen (11 Prozent). Aus Berlin/Brandenburg stammte jeder zehnte Besucher. Besonderes Interesse galt den Ausstellungsbereichen Heizungstechnik, Systeme für alternative und erneuerbare Energien sowie Sanitär-/Abwassertechnik.

Über das große Besucherinteresse an der Heizungstechnik zeigt sich Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH), besonders erfreut: Die SHKG war gut organisiert und die Heizungsindustrie repräsentativ vertreten. Mit ihrem Engagement hat die deutsche Heizungsindustrie ihr ungebrochen großes Interesse an einer engen Zusammenarbeit mit dem Handwerk in den ostdeutschen Bundesländern gezeigt.

Neun von zehn SHKG-Ausstellern lobten in einer Sofortbefragung die fachliche Qualifikation der Besucher. Mit dem Besucherzuspruch sind wir zufrieden. Vor allem die gleichzeitige Durchführung mit der efa ist für uns von großem Vorteil, da wir auch Kunden im Elektrobereich haben , sagt Sven Schröder, Verkaufsleiter REMKO GmbH & Co. KG Lage.

Der Fachbesucheranteil der SHKG lag bei rund 92 Prozent. Etwa 90 Prozent der Besucher gaben an, ihre Messeziele erreicht zu haben. Insgesamt 94 Prozent werden auch die nächste SHKG besuchen. Der Anteil der Besucher, die die SHKG weiterempfehlen wollen liegt bei 89 Prozent. Positive Resonanz gab es auch auf Ausstellerseite. Drei von vier Ausstellern wollen sich 2013 wieder beteiligen. Für 92 Prozent ist die Messebeteiligung eine bedeutende Marketingmaßnahme in der Region Mitteldeutschland.

 

Auftakt für das Mitteldeutsche Bauforum

Im Fokus des Mitteldeutschen Bauforums, das 2.400 Experten besuchten, standen die zentralen Zukunftsfragen des Stadtumbaus sowie der Stadtentwicklung in Mitteldeutschland. Der Schwerpunkt lag auf generations- und bedarfsgerechter, energieeffizienter und nachhaltiger Gestaltung von Städten und Gebäuden. Stark frequentierte Veranstaltungen des Fachprogramms waren die Verleihung des Architekturpreises der Stadt Leipzig, das Mitteldeutsche Sachverständigenforum sowie die Podiumsdiskussion Quo vadis, öffentliche Auftragsvergabe .

 

Nächster Termin

Nach der Messe ist vor der Messe - und so laufen bereits die Vorbereitungen für den nächsten Messeverbund für Bauen und Gebäudetechnik, der vom 16. bis 18. Oktober 2013 auf dem Leipziger Messegelände stattfindet.

 

Über den Messeverbund:

efa, SHKG und Mitteldeutsches Bauforum bilden einen starken Verbund für die Darstellung von Themen, Produkten und Lösungen zu allen Aspekten moderner Bau- und Gebäudetechnik. Die efa, Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation, ist für Mitteldeutschland und die angrenzenden Regionen die zentrale Informations- und Kommunikationsplattform der Gebäude- und Elektrotechnik. Die SHKG, Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation, ist der Branchentreffpunkt im Osten Deutschlands. efa und SHKG richten sich an Verarbeiter und Anwender. Die Erstauflage des Mitteldeutschen Bauforums nimmt unter anderem die zentralen Zukunftsfragen des Stadtumbaus sowie der Stadtentwicklung in Mitteldeutschland in den Fokus. Die dreitägige Expertenveranstaltung mit begleitender Ausstellung richtet sich vor allem an Architekten, Ingenieure, Planer und Entscheider aus der Immobilienwirtschaft.

 

Über die Leipziger Messe

Die Leipziger Messe zählt zu den ältesten und führenden deutschen Messegesellschaften. Davon zeugt ihre fast 850-jährige Geschichte. Seit 1996 verfügt sie über eines der modernsten Messegelände weltweit. Es umfasst eine Hallenfläche von 101.200 m² und ein Freigelände von 70.000 m². Die Kombination mit dem Congress Center Leipzig verleiht dem Areal höchste Flexibilität für Veranstaltungen jeder Art und Größe. Jährlich finden etwa 40 Messen, 100 Kongresse, zahlreiche Corporate Business Veranstaltungen und Events mit rund 10.000 Ausstellern und 1,3 Millionen Besuchern aus aller Welt statt. Als umfassender Dienstleister bildet das Unternehmen die gesamte Kette des Veranstaltungsgeschäftes ab - von der Konzeption und Planung bis zur Durchführung von Präsentationen einschließlich der Gastronomie. Als erste deutsche Messegesellschaft wurde Leipzig nach Green-Globe-Standards zertifiziert. Ein Leitmotiv des unternehmerischen Handelns ist die Nachhaltigkeit.

 

Ansprechpartner für die Presse:

Sandro Gärtner, Pressereferent

Telefon: +49 (0)3 41 / 678 81 94

Telefax: +49 (0)3 41 / 678 81 92

E-Mail: s.gaertner@leipziger-messe.de

Die Messen im Internet:

www.efa-messe.com

www.shkg-leipzig.de

www.bauforum-mitteldeutschland.de

www.leipziger-messe.de



 


Zum ersten Mal wurde am 3. September deutschlandweit der Tag des Handwerks gefeiert. Auf einer offiziellen Pressekonferenz würdigte Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler die ökonomische und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks.



Deutschland feiert das Handwerk

Zum ersten Mal wurde am 3. September deutschlandweit der Tag des Handwerks gefeiert. Auf einer offiziellen Pressekonferenz würdigte Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler die ökonomische und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks.
Dazu verdeutlichte die Ausstellung Hände für die Zukunft in Berlin zusammen mit mehreren hundert Aktionen in ganz Deutschland die Größe und Vielfalt der Wirtschaftsmacht von nebenan .

Unter dem Motto Deutschland ist handgemacht haben Handwerksorganisationen und -betriebe mit über 500 Aktionen und Events am ersten Tag des Handwerks gezeigt, was alles im Handwerk steckt. Auf der zentralen Pressekonferenz in Berlin betonten Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, die Bedeutung des Handwerks: Das Handwerk ist eine der stärksten Branchen, die wir haben, und erfüllt eine Vorbildfunktion für die deutsche Wirtschaft. Der bundesweite Tag des Handwerks ist eine gute Möglichkeit, dies noch mehr nach außen zu tragen , so Wirtschaftsminister Rösler. Rund fünf Millionen Beschäftigte in fast 990.000 Betrieben halten Deutschland am Laufen. Von unseren täglichen Brötchen bis zu zukunftsweisenden Technologien zur Energieeinsparung berührt das Handwerk sämtliche Lebensbereiche und ist aus unserem modernen Leben nicht wegzudenken , ergänzte ZDH-Präsident Kentzler.

Dies veranschaulichte auch die Ausstellung Hände für die Zukunft auf dem Berliner Alexanderplatz. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 400 m2 wurde rund 100.000 Passanten und Besuchern vom 1. bis 4. September auf 100 überdimensionalen Aufstellern in Daumengestalt die Vielfalt der mehr als 130 handwerklichen Ausbildungsberufe vor Augen geführt. Ich hätte nie gedacht, dass es im Handwerk so viel zu entdecken gibt , so einer der jungen Besucher aus Potsdam, und seine Freundin, selbst Auszubildende des Orthopädieschuhmacher-Handwerks, ergänzte: Die Ausstellung ist ein echter Blickfang. Ich finde es gut, dass für das Handwerk geworben wird.

Neben den zentralen Veranstaltungen in Berlin verdeutlichten die Handwerksorganisationen bundesweit mit eigenen Aktionen und Events, dass Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes handgemacht ist. Auf zentra len Marktplätzen, in Fußgängerzonen oder bei den Handwerksorganisationen vor Ort konnten sich die Besucher über das Handwerk informieren und gemeinsam den Tag feiern. Von Rock-Konzerten über Last-Minute-Lehrlingsbörsen bis zum größten lebenden Plakat überzeugten sich die Menschen persönlich von den attraktiven Angeboten und vielfältigen Leistungen der Wirtschaftsmacht von nebenan . Auch zahlreiche Betriebe nutzen den Tag des Handwerks, um sich einem breiten Publikum zu präsentieren und Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Bei Tagen der offenen Tür, Lehrlingspartys, Betriebsbesichtigungen und Mitmachwerkstätten konnten sich alle Neugierigen von der Vielfalt und Modernität der Handwerksberufe überzeugen lassen.

Die unterschiedlichen Aktionen zum Tag des Handwerks riefen ein hohes flächendeckendes Medienecho mit über 500 Berichten bundesweit hervor. Verstärkt wurde die mediale Aufmerksamkeit rund um den Aktionstag zudem mit gezielten Werbemaßnahmen. So machten ein TV-Spot, Anzeigen, Plakate, Online-Banner und sogar ein Newsticker bei N24 auf den Tag des Handwerks und die herausragenden Leistungen des Wirtschaftsbereiches aufmerksam.

Angesichts der breit gefächerten Angebote zeigt sich ZDH-Präsident Otto Kentzler begeistert: Die Ideen zum Tag waren so vielfältig wie das Handwerk selbst. Gemeinsam haben wir deutlich gemacht, dass das Handwerk ein vielseitiger, moderner und attraktiver Wirtschaftsbereich ist. Dafür möchte ich mich bei allen Teilnehmern und Organisatoren in ganz Deutschland herzlich bedanken.

Im Internet unter
www.handwerk.de können alle Interessierten noch einmal die schönsten Momente und Erlebnisse des Tages des Handwerks Revue passieren lassen. Hier finden sich Fotos und weiterführende Informationen zu den Aktionen und Events, die zum Tag des Handwerks bundesweit stattgefunden haben.

Quelle: ZDH



 

„Deine Stadt braucht dich!“

Quelle: ZVEH

Viralspot auf www.e-zubis.de

Was tun, wenn die Funzel schlapp macht und der Heimwerker beim Reparieren die Stromversorgung der ganzen Stadt lahmlegt? Der neue Internetspot der E-Handwerke gibt Antwort! Für die Nachwuchskampagne E-Zubis.de wurde speziell fürs Netz ein sogenannter viraler Spot produziert, der seit heute online steht. Er erzählt slapstickartig eine lustige Geschichte, die mit der Einblendung Deine Stadt braucht Dich! Deine Ausbildung zum Elektroniker www.e-zubis.de endet.

Der 58-Sekünder soll sich virusartig im Internet verbreiten und auf die E-Handwerke und die damit verbundenen Chancen in den sieben Ausbildungsgängen aufmerksam machen. Der Spot wurde im Auftrag der ArGe Medien im ZVEH produziert und am 23. August 2011 auf www.e-zubis.de und www.youtube.de/user/e-zubis veröffentlicht.

Bereits im Vorfeld sind die Zielgruppen auf den entsprechenden Plattformen, wie etwa Facebook (E-Zubis-Fanseite), Twitter und Schüler VZ, auf die Liveschaltung mit Hinweisen und Anzeigen eingestimmt worden. Der Spot ist nur eine der Aktivitäten der E-Handwerke in den Social-Media-Kanälen. Zusätzlich zur Verbreitung über den YouTube-Channel, auf dem Jugendliche auch die Berufsinformationsvideos der E-Handwerke finden, ist die Nachwuchskampagne der E-Handwerke auch auf Twitter (410 Follower) und Facebook (450 Likes) vertreten. Auf www.facebook.com/e-zubis werden offene Ausbildungsstellen gemeldet sowie Infos und Tipps rund um die Ausbildung, Bewerbung etc. gepostet. In Kürze startet ein eigens programmiertes Facebookspiel, das jungen Menschen spielend die einzelnen E-Berufe nahebringt.

Ganz im Sinne der viralen Verbreitung des Spots sind Betriebe und Partner der E-Handwerke eingeladen, auf den Spot zu verlinken. Die Videodatei steht auch im Marketingpool der ArGe Medien im ZVEH sowie im Betriebsbereich von www.e-zubis.de für die Einbindung in die Website zur Verfügung.


» Viralspot im Youtube-Channel

 


 

Energiewende

 Bundesregierung beschließt Gesetze zur Energiewende


Die Energiewende ist eingeläutet. Mit den Kabinettsbeschlüssen vom 8. Juli 2011 hat die Bundesregierung die politischen und gesetzlichen Voraussetzungen dafür geschaffen. Die Themen im Überblick:

Einzig der Gesetzesentwurf für die steuerliche Förderung energetischer Wohngebäudesanierungen wurde durch den Bundesrat gestoppt. Die Länder befürchten dadurch eine finanzielle Belastung ihrer Haushalte.

Der ZVEH bedauert die Entscheidung des Bundesrates. Der Weg der Energiewende lässt sich aus Sicht der Elektrohandwerke, aber auch der der Kunden, nicht ohne eine zuverlässige Landkarte, die eine vorausschauende Planung möglich macht, beschreiten. Der Bundesrat setzte jedoch mit seiner Entscheidung ein Fragezeichen auf die auf die nächste Wegkreuzung.

Der Zentralverband der Deutschen Handwerke (ZDH) hat in seinem Rundschreiben vom 11. Juli die Gesetzesbeschlüsse des Bundesrates zusammengefasst und kommentiert.

Zum Download:
»
ZDH-Rundschreiben "Bundesratsbeschlüsse zur Energiewende"


 

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