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LIV Sachsen-Anhalt

, ein herzliches Willkommen auf den Seiten des LIV Sachsen-Anhalt.

ZVEH-Jahrestagung 17.05.-20.05.2016

Länderabend am 18.05.2016 in dem Jahrtausendturm auf dem BUGA- Gelände

geplanter Ablauf:

- ab 19.00 Uhr Halbkugelversuch mit 12 Pferden auf der großen Wiese vor dem Turm

- 20. 00 Uhr Abendessen im Turm

- ab 21.00 Uhr Beginn Rahmenprogramm: Kaiser Otto und Magdeburger Jungfrau

- 23.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Danksagung an Herrn Günter Werner Saller

Liebe Innungsmitglieder,                                                                                  

am 26.10.2015 haben wir uns von unserem sehr geschätzten Ehrenobermeister Herrn Günter Werner Saller, viel zu früh, für immer verabschieden müssen.

Ich möchte keinen Augenblick auslassen um ihm für seine wertvollen Dienste, nicht zu Letzt für unser Elektrohandwerk, zu danken und an Ihn zu erinnern. Auch weil der ein oder andere vielleicht gar nicht um die vielen Dinge, die Herr Günter Werner Saller in unzähligen ehrenamtlichen Stunden für uns geleistet hat, weiß.

Im Besonderen verdanken wir ihm unter anderem den bundesweit einmaligen und individuellen Internetauftritt unserer Landes- Innung!

In unzähligen  Stunden, das kann ich aus meinem eigenen Erleben berichten, saß er an seinem PC und erarbeitete mit Herzblut, bis ins Detail unseren Onlineauftritt. Er ermöglichte eine papierlose Innungsarbeit (Online Einladung / Anmeldung für Veranstaltungen) und einen InfoPool für alle wichtigen internen Dokumente.

Herr Günter Werner Saller war weit über unsere Landesgrenzen ein sehr geschätzter und gefragter Fachmann, sowohl auf dem Gebiet der Elektrotechnik als auch auf dem breiten Feld der Betriebswirtschaft.

Unter dem Motto Vom Handwerker für den Handwerker  erstellte er ein für Innungsmitglieder  kostenfreies Modul, die Personalkostenrechnung um in Fortsetzung durch die Erfassung aller betrieblichen Gemeinkosten,  letztlich den Deckungsbeitrag für jede weiter berechenbare Stunde zu erhalten ( PERKO ).

Anlässlich der  Jahrestagung 01. Juni 2007 in Würzburg erhielt Herr Günter Werner Saller das Silberne Ehrenzeichen des ZVEH. Ich möchte die Laudatio des damaligen Präsident des ZVEH Herr Walter Tschischka nicht vorenthalten. Sie beschreibt sehr treffend sein Wirken:

Laudatio zur Ehrung von Herrn Günter Saller mit dem
Silbernen Eh­renzeichen des ZVEH
 anlässlich der  Jahrestagung 01. Juni 2007 in Würzburg

__________________________________________________________________

 

Günter Saller aus Jeßnitz in Sachsen-Anhalt steht seit vielen Jahren als stellvertretender Vorsitzender unserem Ausschuss für Wirtschaftspolitik vor. Für eine Übergangszeit übernahm er die Funktion als amtierender Ausschussvorsitzender. Er ist seit langer Zeit aktives Mitglied des Ar­beitskreises Kal­kulations­hilfe im ZVEH.

 

Die Schwerpunkte der Einflussnahme auf die Ar­beit des ZVEH hat Günter Saller darauf gelegt, die um­fassenden Informationen der elektrohandwerkli­chen Verbandsorganisation zu bündeln und den Innungs­mitgliedern in EDV-gerechter Form anzu­bieten. Feld­versuche von Kollegen Saller einem klaren ver­bandspoliti­schen Ziel ver­pflichtet waren bei­spiel­haft, und sie waren erfolg­reich. Er hat damit wertvolle Vorarbeit geleistet im Hinblick auf den Aufbau des beabsich­tigten elekt­rohand­werklichen Info-Pools .

 

Nicht nur dies: Kollege Saller hat betriebswirt­schaftli­che Grundlagenarbeit für die Verbandsor­ganisation geleistet durch Programmierung und Weiterentwick­lung spezieller Software für die be­triebs­individuelle Ermittlung der Personalkosten. Günter Saller hat sich der modernen Infor­mati­onstechnik verschrieben, die man als Unternehmer nicht nur gegenüber Dritten bewerben und anbie­ten sollte, sondern die man im eigenen Betrieb selbst nutzen, also vorleben sollte, um sie letztlich mit gutem Gewis­sen auch verkaufen zu können.

 

Ohne Über­trei­bung kann gesagt werden, Gün­ter Saller ist ei­ner der wenigen EDV-Pioniere in unse­rer Branche. Er ist Vordenker, er ist Ma­cher .

 

Sein Engagement rund um die betriebswirtschaft­lich sinnvolle EDV-Nutzung ist des weiteren er­kennbar mit Blick auf seine nachhaltigen Bemü­hungen, die durchgän­gige, d.h. lückenlose Nut­zung der EAN, der Euro­päischen Artikelnummer zur Material-Identifika­tion, als unternehmerische Pflicht im Handwerk aus­zu­weisen. Um dem Kos­tendruck im Handwerksbe­trieb wirksame Mittel entgegensetzen zu können, be­darf es intelligenter Software-/Hardware-Kombinatio­nen. Günter Saller ist seit Jahren bereits auch hier als EDV-Vorkämpfer auf Landes- und Bundesebene be­kannt.

 

Der ZVEH ehrt Günter Saller deshalb heute für sein beispielhaftes Engagement mit dem Silbernen Eh­renzeichen des ZVEH.

Die Laudatio hielt der Präsident des ZVEH Herr Walter Tschischka

Liebe Innungsmitglieder,

wir können uns glücklich schätzen einen solchen Menschen in unserer Mitte gehabt zu haben. Umso schwerer ist jedoch auch sein Verlust.

Uns bleibt die Erinnerung und seine gelebte Freude an unserer Verbandsarbeit weiter zutragen.

 

In tiefer Dankbarkeit

Obermeister Elektroinnung Bitterfeld

 

Norbert Saller

 

efa 2015 - die Fachmesse für eine starke Branche

Vom 28. - 30 Oktober öffnen die Tore der regionalen Elektrofachmesse efa 2015 . Zahlreiche Aussteller haben ihre Teilnahme angekündigt und dokumentieren damit, dass die Elektrofachmesse in Mitteldeutschland weiterhin das herausragende Branchenereignis ist. Zahlreiche namhafte Unternehmen werden...
 
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Neuer Vorstand des ZVEH

Vorstandswahlen auf der ZVEH-Jahrestagung in Mannheim

 

Unser Landesinnungsmeister, Dr. Gerd Böhme, wurde zum Mitglied des ZVEH Voerstandes gewäht.  Herzlicher Glückwunsch.

Foto: ZVEH/Hecke
 

Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) hat einen neuen Vorstand: Auf der Jahrestagung des Verbandes in Mannheim wählte die Mitgliederversammlung am 28. Mai Lothar Hellmann (Landesinnungsmeister (LIM) Nordrhein-Westfalen) zum neuen Präsidenten. Den Vorstand komplettieren fünf Vize-Präsidenten: Im Amt bestätigt wurden Hans Auracher (LIM Bayern) und Karl-Heinz Bertram (LIM Niedersachsen/

Bremen). Neu hinzugekommen sind Dr. Gerd Böhme (LIM Sachsen-Anhalt), Thomas Bürkle (LIM Baden-Württemberg) und Christoph Hansen (LIM Hessen/Rheinland-Pfalz). Die Amtszeit des Gremiums beträgt satzungsgemäß vier Jahre. Der bisherige Präsident Walter Tschischka kandidierte altersbedingt ebenso wenig wie der bisherige Vizepräsident Klaus-Dieter Pick. Rolf Meurer, zuvor ebenfalls Vorstandsmitglied, verzichtete aus Gründen der Arbeitsbelastung auf eine weitere

Kandidatur. ZVEH-Präsident Hellmann lobte die außerordentlichen Leistungen der langjährigen

Weggefährten. Gleichzeitig bezeichnete er es als Ehre, den ZVEH in den kommenden vier Jahren mit dem neuen Präsidium gemeinsam führen zu dürfen. Er versprach, dass der Verband unter seiner Ägide ein zuverlässiger, dabei aber auch selbstbewusster Partner gegenüber der Elektroindustrie, dem Elektrogroßhandel und allen weiteren Mitstreitern bleiben werde. Als große Herausforderungen in den kommenden Jahren bezeichnete Hellmann unter anderem die fortschreitende Digitalisierung (Wirtschaft 4.0), die Weiterentwicklung des E-Markenkonzepts sowie die Stabilisierung des Organisationsgrads. Auf der ZVEH-Jahrestagung in Mannheim fanden neben den Vorstandswahlen auch in weiteren wichtigen Gremien der elektrohandwerklichen Organisation Wahlen statt.

Ein Überblick über die Ergebnisse. Den Vorsitz im Lenkungsausschuss Technik übernimmt auch in Zukunft Wolfgang Schmitt (Baden-Württemberg). Er bleibt zudem Sprecher des Bereichs Elektrotechnik. In den Bereichen Informationstechnik und Elektromaschinenbau wird ebenfalls auf Kontinuität gesetzt: Die Sprecher dort sind wie gehabt Johann Peter Pfeifer beziehungsweise Thomas Bürkle (beide Baden-Württemberg). Im Fachbereich Wirtschaftspolitik wählten die Delegierten erneut Arnd Hefer (Nordrhein-Westfalen) zum Vorsitzenden. Er hat mit Stefan Ehinger (Hessen/Rheinland-Pfalz) einen neuen Stellvertreter an seiner Seite, nachdem Christoph Hansen ins ZVEH-Präsidium gewählt worden ist.

Im Fachbereich Tarif bleibt an der Spitze alles wie gehabt: Den Vorsitz hat weiterhin Dr. Gerd Böhme (Sachsen-Anhalt) inne. Seine Stellvertretung übernimmt Alexander Hamler (Baden-Württemberg). Neuer Vorsitzender der ArGe Medien im ZVEH ist Hans Auracher (Bayern). Er tritt die Nachfolge von Rolf Meurer an, der aus Gründen der Arbeitsbelastung auch aus dem ZVEH-Vorstand ausgeschieden ist. Zum Stellvertreter wurde Olaf von Müller (Mecklenburg-Vorpommern) gewählt.

Die reguläre Amtsperiode der Gremien beträgt auch hier vier Jahre.

Bildunterschrift:

Der neue ZVEH-Vorstand (v.l.): Christoph Hansen, Thomas Bürkle, Karl-Heinz Bertram, Präsident Lothar Hellmann, Dr. Gerd Böhme und Hans Auracher.

Foto: ZVEH/Hecke


NEU: KFE 2015/16

Informationen zur neuen Ausgabe der Kalkulationshilfe für die elektro- und informationstechnischen Handwerke (KFE) 2015/16 erhalten Sie umfassend hier,
bitte anklicken.

E-Handwerke gleich Stabilität

 

Quelle: ZVEH

E-Handwerke verleihen der Volkswirtschaft Stabilität

 

Ausblick 2015

Die Vorzeichen, dass 2015 ein erfolgreiches Jahr für die E-Handwerke wird, stehen gut: Rund um die Energiewende hier insbesondere beim Thema Energieeffizienz und um die intelligente Gebäudevernetzung haben sich höchst dynamische Märkte entwickelt, auf denen die Kompetenz der E-Handwerke gefragt ist. Sie sind die Einzigen, die ein weitreichendes Know-how sowohl im Bereich der Energietechnik als auch in der Informations- und Kommunikationstechnologie anbieten können.

Entsprechend selbstbewusst können die E-Handwerksunternehmen auftreten und das Jahr 2015 optimistisch angehen. Wie zuversichtlich sie sind, zeigt auch die Konjunkturumfrage des ZVEH im vergangenen Herbst: 77,1 Prozent der befragten Betriebe gehen von einer konstanten Entwicklung auf einem aktuell erfreulich hohen Niveau aus. 13,4 Prozent rechnen sogar damit, dass sich ihre Geschäftslage verbessern wird. Die schon länger anhaltende Erfolgswelle scheint also auch ins neue Jahr zu schwappen.

Für die Volkswirtschaft hierzulande ist dies von großer Bedeutung gerade in einer Zeit, in der die gesamtwirtschaftlichen Prognosen eher zurückhaltend ausfallen. Mit ihren guten Ergebnissen sorgen die vielen oftmals klein oder mittelständisch geprägten Handwerksunternehmen für Stabilität. Denn selbst wenn die Industrie stärkere Einbußen hinnehmen müsste, träfe dies jene kleineren und mittelständischen Betriebe nicht mit derselben Intensität. Oft erleben diese den wirtschaftlichen Rückgang nur abgeschwächt und zudem zeitlich versetzt.

Ein Garant dafür, dass auch schwierigere Zeiten abgefedert werden können, ist die konstant hohe Qualität der Arbeit, die die Nachfrage sichert. Voraussetzung dafür sind gut ausgebildete Fachkräfte, die sich mit innovativen Lösungen in den sich stetig wandelnden Märkten behaupten können. In Deutschland wird die Grundlage hierfür über das duale Ausbildungssystem und die Meisterqualifizierung gelegt. Sorge bereitet jedoch, dass auf europäischer Ebene die Stimmen nicht verstummen wollen, die genau dieses bewährte System in Frage stellen.

Hier liegt für die E-Handwerke eine der größten Herausforderungen im neuen Jahr: Mit vereinten Kräften muss dafür gekämpft werden, dass das erfolgreiche Ausbildungssystem und der Meistervorbehalt nicht auf dem Altar der europäischen Politik geopfert werden. Denn diese beiden Elemente tragen nicht nur wesentlich dazu bei, dass Deutschland die geringste Jugendarbeitslosigkeit in Europa vorweisen kann sie liefern auch attraktive Anreize, um den Nachwuchs für die e-handwerklichen Berufsfelder zu begeistern.


E-Handwerk startet bisher größte TV-Kampagne

18 Wochen, 66 Spots und 22 Millionen Zuschauer

18 Wochen lang geht das E-Handwerk zur attraktivsten Zeit auf Sendung und zwar dort, wo die meisten Zuschauer sind jeweils vor 20 Uhr in der ARD.

Am 13. Oktober um 19:53 Uhr startet die ArGe Medien im ZVEH für die Innungsbetriebe ihre bisher größte TV-Kampagne aller Zeiten.

Sicherheit, Effizienz, Zuverlässigkeit - durch die qualifizierten Fachbetriebe der Innung lautet die Kernbotschaft des Spots, der von Oktober 2014 bis März 2015 insgesamt 66mal ausgestrahlt wird...

<  Weiterlesen, bitte hier anklicken.

ZVEH-Ehrennadel für Frank E. Eichhorn

Quelle: ZVEH
Ehemaliger Mitarbeiter für langjährige Verdienste geehrt

Im Dezember 2013 ist Frank E. Eichhorn nach über 39 Jahren Tätigkeit beim ZVEH in den Ruhestand getreten. Vor wenigen Wochen wurde er nun auf der Jahrestagung des Verbands in Timmendorfer Strand noch einmal explizit für seine Verdienste geehrt. ZVEH-Vizepräsident Lothar Hellmann, ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi und Arnd Hefer (Vorsitzender des ZVEH-Fachbereichs Wirtschaft) verliehen Eichhorn die goldene Ehrennadel des Verbands und dankten ihm für seinen unermüdlichen Einsatz sowie sein vorbildliches Engagement für die elektro- und informationstechnische Handwerksorganisation.

In einer launischen Rede ernannte Jakobi den ehemaligen Leiter des Referats Wirtschaftspolitik zudem zum Universal-Rechtsanwalt der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke . Begründet wurde dies mit Eichhorns enormem Fachwissen, das sich vom Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen über die Gewährleistungsregelungen des BGB bis hin zur gesamten Umweltgesetzgebung erstreckt. Für die Zukunft wünscht der ZVEH Frank E. Eichhorn weiterhin alles erdenklich Gute.

Der Landesinnungsverband Sachsen-Anhalt der Elektrohandwerke schließt sich diesen Glückwünschen an und bedankt sich bei Herrn Eichhorn für die langjährige, fruchtbringende, Zusammenarbeit.

 
http://www.eh-sachsen-anhalt.de/20vbt/
 
 20. Landesverbandstag vom 16. bis 17. Mai 2014
 
Der Freitag, 16.05.14, wurde, wie in den vergangenen Jahren, mit einer Fachausstellung eröffnet. Parallel dazu fanden wieder interessante Fachvorträgen statt.

> Weiter lesen, hier bitte anklicken. 

Speicherheizungsverbot gestrichen!

Speicherheizungsverbot in

Energieeinsparverordnung gestrichen


Am 4. Juli 2013 ist das Vierte Gesetz zur Änderung des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG-Änderungsgesetz) in Kraft getreten. Dieses Gesetz ändert unter anderem direkt die Energieeinsparverordnung (EnEV), indem es den Paragraphen 10a zur Außerbetriebnahme von elektrischen Speicherheizsystemen aufhebt. Es handelt sich damit bei dem EnEG-Änderungsgesetz um ein sogenanntes verordnungsänderndes Gesetz. Das bedeutet, dass die Änderungen an der Verordnung nicht mehr durch die verordnungsgebenden Ministerien umgesetzt werden müssen, sondern direkt aufgrund des Änderungsbeschlusses des Bundestages gelten.

Aktuelle Textfassungen der EnEV, beispielsweise im Internet, führen noch den Paragraphen 10a. Dieser ist nun jedoch aufgrund der Änderung des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) aus diesen Texten zu streichen. Es ist davon auszugehen, dass zukünftig öffentlich zugänglich gemachte Text-Fassungen der EnEV diese Änderung nachvollziehen werden. Wegen der direkten Wirkung der Änderungen sind jedoch prinzipiell keine weiteren Maßnahmen mehr notwendig. Das Speicherheizungsverbot gilt seit dem 4. Juli 2013 als aufgehoben und kann deshalb keine Wirkung mehr entfalten.
 

Quelle Text: ZVEH
Foto: Vaillant

Rauchwarnmelderpflicht nun in 11 Bundesländern

Rauchgase werden bei Bränden häufig unterschätzt. Doch sie breiten sich weitaus schneller als Flammen aus und sind deutlich gefährlicher: 80 bis 90 Prozent aller Brandopfer fallen nicht dem eigentlichen Feuer, sondern dem Rauch zum Opfer. Die meisten Bundesländer haben diese Gefahr erkannt...
 

Energiewende ist gleich Marktwende

Auf die Heidelberger Positionen zur Energiewende haben sich zum Ende des E-Symposiums Die E-Branche im Zeichen der Energiewende die Marktpartner aus Industrie, Großhandel und Handwerk geeinigt. Sie unterzeichneten am 21. September 2012 das Vier-Punkte-Papier, in dem sie festlegen...
 

Smart-TV-Glossar für Verbraucher

Quelle Text: ZVEI

Frankfurt am Main,
19. Juli 2012
Der ZVEI-Fachverband Consumer Electronics veröffentlicht ein neues Glossar und klärt damit Verbraucher zum Thema Smart-TV auf.

Eine vom ZVEI beauftragte repräsentative Studie des GfK Consumerpanels, Division Nonfood & Retail ergab, dass, obwohl Smart-TVs bei den Verbrauchern beliebt sind, nur wenige die neuen Funktionen und damit verbundenen Fachbegriffe verstehen. 40 Prozent...
 
 

Systemstabilitätsverordnung verabschiedet

Nachrüstpflicht für Photovoltaikanlagen ist geregelt

Am 18. Juli 2012 verabschiedete das Bundeskabinett die Systemstabilitätsverordnung (SysStabV). Damit steht fest, dass Photovoltaikanlagen, die vor dem 1. Januar 2012 ans Netz gegangen sind, nachgerüstet werden müssen.

Der ZVEH hatte sich in den vergangenen Monaten, u.a. in der Arbeitsgruppe, die beim Bundeswirtschaftsministerium den praktischen Ablauf der Umrüstung plant, intensiv dafür...

» Jetzt weiterlesen...

Umsetzung der WEEE-Novelle in nationales Recht

ZVEH und LIVs intervenieren gegen generelle Rücknahmepflicht bei Elektroaltgeräten  Nachdem auf der europäischen Ebene erreicht werden konnte, dass die kommende WEEE-Novelle zur Entsorgung und stofflichen Verwertung von Elektro-Altgeräten für klein- und mittelständische Betriebe, darunter...
 

Neues EU-Label gilt für Kühlgeräte und Fernseher

 Sehr effiziente Geräte werden künftig mit A+++ ausgezeichnet

Das neue EU-Label zur Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Haushaltsgroßgeräten und Fernsehern wird verbindlich: Ab dem 30. November müssen alle Kühl- und Gefriergeräte, die im Einzelhandel zum Verkauf angeboten werden, mit dem neuen Label ausgezeichnet werden. Darauf weist die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hin. Mit dem Label wird auch die neue...

Sehr effiziente Geräte werden künftig mit A+++ ausgezeichnet

Das neue EU-Label zur Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Haushaltsgroßgeräten und Fernsehern wird verbindlich: Ab dem 30. November müssen alle Kühl- und Gefriergeräte, die im Einzelhandel zum Verkauf angeboten werden, mit dem neuen Label ausgezeichnet werden. Darauf weist die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hin. Mit dem Label wird auch die neue Energieeffizienzklasse A+++ für sehr effiziente Kühl- und Gefriergeräte gültig*. Bei Fernsehgeräten wird erstmals ein europaweit einheitliches Energieverbrauchsetikett eingeführt. Hier gilt A als beste Energieeffizienzklasse. 

Verbraucher profitieren von dieser Regelung, da Unterschiede im Stromverbrauch zwischen aktuellen Geräten zukünftig deutlicher sichtbar werden. Beim Kauf eines neuen Geräts lohnt es sich auf jeden Fall, sich an der jeweils besten Energieeffizienzklasse zu orientieren: So verbraucht ein Kühl- und Gefriergerät der Klasse A+++ rund 60 Prozent weniger Strom als ein in der Ausstattung vergleichbares Gerät der Klasse A. 

Das neue Label ähnelt grundsätzlich dem bisherigen Etikett, das Verbraucher von Haushaltsgroßgeräten bereits kennen: Verschiedene Energieeffizienzklassen geben Auskunft über den Stromverbrauch eines Modells. Wie bisher sind die Kategorien mit Farbbalken von Grün (sehr effizient) bis Rot (sehr ineffizient) hinterlegt. Neu auf dem Label sind Piktogramme, die dem Verbraucher Auskunft über weitere technische Eigenschaften eines Geräts geben. 

Am 20. Dezember wird die neue Kennzeichnung dann auch für Waschmaschinen und Geschirrspüler verpflichtend. Für Elektrobacköfen, Raumklimageräte, Wäsche- und Waschtrockner bleibt das EU-Label in seiner bisherigen Form gültig. Hier werden besonders energieeffiziente Geräte nach wie vor mit der Energieeffizienzklasse A ausgezeichnet. 

* Für Kühl- und Gefriergeräte galt seit 2004 eine Skala von A++ (sehr niedriger Stromverbrauch) bis G (sehr hoher Stromverbrauch). 

Quelle: Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena)

Weitere Informationen unter » 
www.stromeffizienz.de 

Ein Hintergrundpapier mit weiterführenden Informationen zum EU-Label und der europäischen Energieverbrauchskennzeichnung finden Sie » hier.

Neues Energieverbrauchskennzeichnungsrecht

Quelle: ZVEH


 

Der Bundesrat hat am 30. März 2012 das Gesetz zur Neuordnung des Energieverbrauchskennzeichnungsrechts verabschiedet.

 

Das Gesetz schafft den notwendigen Rahmen, um die aus dem Haus­haltsgerätebereich bekannte farbige Energieeffizienzskala auf weitere, sog. energieverbrauchsrelevante Produkte auszudehnen. Hiervon erfasst sind neben Haushaltsgeräten und Konsumgütern künftig beispielsweise auch gewerbliche Produkte. 


Zitat von Bundesminister Dr. Philipp Rösler: Das neue Gesetz ist ein wichtiger Schritt zur Steigerung der Energieeffizienz im Produktbereich. Durch die Verbesserung der Verbraucherinformation soll der Wettbewerb um die energieeffizientesten Produkte gestärkt und so die Energieeffizienz insgesamt gesteigert werden.  


Die Entscheidung, welche Produktgruppe ein Effizienzlabel erhält, trifft die EU-Kommission. In einer Vorstudie hat sie 35 Produktgruppen mit hohem Energieeinsparpotential ausgewählt, für die nun schrittweise produktspe­zifische EU-Verordnungen festgelegt werden sollen.

 

So sind bereits für das laufende Jahr 2012 die Verabschiedung von EU-Rechtsakten für Heizkessel und Warmwasserbereiter geplant, damit auch Mischbetriebe Elektro+ SHK  angesprochen.

 

Alle weiteren Schritte in dieser Angelegenheit haben naheliegenderweise eine hohe Bedeutung in Bezug auf betriebliches Marketing im Rahmen der Kundenansprache.


Zweiter wichtiger Schwerpunkt des Gesetzes ist die Verbesserung der Marktüberwachung durch erweiterte Vollzugspflichten und -befugnisse für die Länder. Das Gesetz wird in Kürze im Bundesgesetzblatt verkündet und voraus­sichtlich Anfang Mai 2012 in Kraft treten.

 

ZVEH, Referat Wirtschaftspolitik

E/B-450 - 4. April 2012

 
 
 
 

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